Ratgeber Fuhrpark: Medikamente und Fahrtüchtigkeit

Dezember 2011 | Husten, Schnupfen, Heiserkeit – Winterzeit ist Erkältungszeit. Wer schnell wieder fit sein will, greift meist zu entsprechenden Medikamenten. Was viele dabei vergessen: Medikamente haben häufig Nebenwirkungen, die Einfluss auf das Verhalten im Straßenverkehr haben können. Und auch körperliche Einschränkungen und Krankheiten können sich negativ auf die Fahrtauglichkeit auswirken.

Medikamente und mögliche Folgen

Das Reaktionsvermögen, die Konzentrationsfähigkeit und auch die Selbsteinschätzung werden von manchen Medikamenten erheblich beeinflusst. Insbesondere bei der Einnahme rezeptfreier Präparate sollten Fahrer sich daher bei ihrem Apotheker nach deren Nebenwirkungen erkundigen. Beispielsweise enthalten viele Hustenstiller oder Erkältungsmedikamente müde machende Wirkstoffe wie Doxylamin, Diphenhydramin oder Dextromethorphan.

Was viele nicht wissen: Das Fahren unter dem Einfluss von Medikamenten kann bei einem verschuldeten Unfall Auswirkungen auf den Versicherungsschutz haben und zum Führerscheinentzug sowie zu Bußgeldern führen.

In der siebten Ausgabe des Ratgebers Fuhrpark erläutert HDI-Gerling Unternehmern, Fuhrparkleitern und Fahrern den Zusammenhang zwischen Medikamenteneinnahme und Fahrtüchtigkeit. Außerdem geht der Ratgeber auf die Auswirkungen ein, die körperliche Einschränkungen oder Krankheiten wie Knochenbrüche oder Herzrhythmusstörungen auf die Fahrtüchtigkeit haben können.

Weiteres zum Thema „Medikamente und Fahrtüchtigkeit“ finden Sie in der siebten Ausgabe (PDF, 237 KB) des Ratgebers Fuhrpark. Alle bisher erschienen Ausgaben finden Sie in unserem Archiv.

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