Nicht nur im April spielt das Wetter immer öfter verrückt

April 2009 | Stürme, Starkregen oder Hochwasser sind Naturereignisse, von denen wir immer öfter in den Nachrichten hören oder vielleicht schon persönlich betroffen waren. Klimaforscher warnen davor, dass durch den Klimawandel extreme Wettersituationen zunehmen werden.

Schützen Sie Ihr Zuhause vor Schäden aus Naturgefahren!

Kommt es zu einer Überschwemmung, sind Gebäude, Einrichtungsgegenstände und Fahrzeuge schnell unbrauchbar oder beschädigt. Gegen genau diese Schäden können Sie sich mit einer Versicherung gegen Elementargefahren abdecken. Beim Auto kommt die Kaskoversicherung für solche Schäden auf. Aber nicht nur mit einer Versicherung können Sie vorsorgen, auch mit baulichen Maßnahmen an und in Ihrem Haus können Sie Ihr Hab und Gut gegen Überschwemmungsschäden schützen.

Was können Sie tun?

  • Wenn Sie sich ein Haus oder ein Baugrundstück kaufen möchten, informieren Sie sich bei der Gemeinde bzw. der zuständigen Wasserbehörde über die kritischen Hochwassermarken und die zu erwartenden Grundwasserstände.
  • Bauen Sie eine Rückstausicherung ein, um sich gegen mögliche Kellerüberflutungen abzusichern. Wenn z.B. Starkregen die Kanalisation überlastet, entsteht ein so genannter Rückstau, wodurch Keller überflutet werden können.
  • Sichern Sie Ihren Öltank. Bei einer Überschwemmung können Heizöltanks lecken und erhebliche Schäden an Gebäuden und Hausrat anrichten.
  • Nutzen Sie Keller, Garagen und die unteren Geschosse nicht für hochwertige Büros oder die Aufbewahrung von wichtigen Dokumenten (z.B.: Geburtsurkunde, Kaufverträge etc.), da diese bei Hochwasser am stärksten gefährdet sind.
  • Stellen Sie sicher, dass im Falle eines Hochwassers Türen, Fenster, Lichtschächte und Keller durch mobile Schutzsysteme schnell verschlossen werden können.
  • Haben Sie einen Notfallplan bereit. Dabei gilt immer: Menschenleben vor Sachwerten.

Wichtige Infos zur finanziellen Absicherung

Von Naturkatastrophen betroffene Bürger sollen künftig nur noch in Einzelfällen für nicht versicherbare Schäden staatliche Hilfen erhalten - in Bayern ist diese Regelung bereits umgesetzt. Für fast alle Hausbesitzer und Mieter wird somit eine eigene Absicherung gegen Elementarschäden wie Überflutungen durch Hochwasser, Starkregen, Rückstau u. ä. notwendig.

Bundesweit liegen die meisten Gebäude (ca. 87 %) in der niedrigsten Gefahrenklasse (ZÜRS Zone 1). Die „Elementarschaden-Versicherung“ von HDI-Gerling als Zusatzdeckung zur Wohngebäude- und Hausratversicherung bietet Ihnen in diesen Fällen optimalen Schutz. Für die stark hochwassergefährdeten Gebiete können Sie sich mit der HDI-Gerling „Elementardeckung ohne Überschwemmung durch Ausuferung von Gewässern“ absichern. Auch hier besteht erweiterter, unverzichtbarer Schutz gegen Überflutung durch extreme Witterungsniederschläge, Rückstau, Erdsenkung, Erdrutsch und weitere Gefahren.

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